Medienarbeit & Social Media

Den Medien kommt in der öffentlichen Wahrnehmung von Organisationen und Personen aufgrund ihrer unabhängigen Analyse eine Schlüsselrolle zu. IRF verfügt über langjährige, ausgezeichnete Beziehungen zu den Wirtschaftsmedien in der ganzen Schweiz. Allerdings nimmt die Deutungsmacht der traditionellen Medien ab, sie verlieren an Reichweite. Im Gleichzug haben die sozialen und digitalen Medien an Bedeutung gewonnen. IRF ist mit deren Mechanismen vertraut.

Typische Herausforderungen
Notwendigkeit einer medialen Präsenz in der Schweiz

Erstellen einer Medienstrategie, Vermittlung der relevanten Kontakte, vollständige Betreuung der Medienarbeit.

Fehlende Medienstrategie

Medienarbeit ist reaktiv, unsystematisch und nicht an der Unternehmensstrategie ausgerichtet.

Top-Management ist kaum sichtbar

Führung findet medial nicht statt oder wird anderen überlassen.

Einseitige oder verzerrte Berichterstattung

Medien greifen das Unternehmen primär problem- oder konfliktorientiert auf.

Unklare Themenführerschaft

Wettbewerber besetzen Debatten.

Social-Media-Kritik eskaliert schneller als erwartet

Einzelne Posts oder Kommentare entwickeln sich zu Reputationsrisiken.

Veränderte Kunden- und Stakeholdererwartungen

Mehr Transparenz oder ein neuer Kommunikationsansatz werden eingefordert.

Uneinheitlicher Auftritt über Kanäle hinweg

Klassische Medien, LinkedIn oder Instagram erzählen unterschiedliche Geschichten.

Interne Social-Media-Aktivitäten sind unkoordiniert

Mitarbeitende kommunizieren ohne Leitplanken oder gemeinsame Linie.

Relevante Insights

IRF-Studie zur LinkedIn-Positionierung von Schweizer CEOs

Die LinkedIn Studie 2025 von IRF zeigt: 66 % der CEOs der 100 grössten Schweizer Unternehmen kommunizieren mehr oder weniger regelmässig, ein Drittel verzichtet auf die selbst gesteuerte digitale Sichtbarkeit. Besonders erfolgreich sind jene CEOs, die klare Themen bespielen, regelmässig posten und persönliche Perspektiven einbringen.